Medienberichte

Über­ra­schen­de Abfuhr für grosses SBB-Wohnprojekt mitten in Zürich

Die Stadtzürcher Stimmbevölkerung nimmt die linke Neugasse-Initiative an. Die SBB stellen ihrerseits klar: «Weitere Verhandlungen sind ausgeschlossen.»

Lesen Sie hier den Bericht vom 25. September im Tages-Anzeiger.

«Es kann nicht sein, dass 25 oder 30 Prozent des Wohnraums in der Stadt Zürich dem Markt faktisch entzogen sind», sagt der oberste Zürcher Haus­ei­gen­tü­mer

Für HEV-Präsident Hans Egloff bedient die Zürcher Wohnbaupolitik vor allem die links-grüne Klientel. «Je mehr Einwohner von vergünstigten Wohnungen profitieren», sagt er, «desto stärker kippen die politischen Mehrheiten.»

Lesen Sie hier den Artikel in der NZZ vom 24. September.

Rot-Grün ist einmal mehr masslos: Wie es kommt, dass Zürichs Linke günstigen Wohnraum bekämpft

Die SBB bieten bei einem grossen Bauprojekt an, zwei Drittel der Wohnungen günstig zu vermieten – und Rot-Grün heult auf. Nicht nur deshalb ist der Urnengang um die Neugasse grotesk.

Lesen Sie hier den Kommentar in der NZZ vom 14. September.

In der Schweiz stehen fast 10 000 Wohnungen weniger leer als im Vorjahr – geringere Bau­tä­tig­keit und Zuwanderung hin­ter­las­sen Spuren

Die Wohnungssuche in der Schweiz wird vielerorts noch schwieriger. Die Zahl der leerstehenden Wohnungen ist in diesem Jahr weiter zurückgegangen. Besonders wenige freie Wohnungen gibt es in Zug.

Lesen Sie hier den Bericht in der NZZ vom 12. September.

Woh­nungs­markt: Leer­woh­nungs­zif­fer sinkt ungebremst

Erste veröffentlichte Zahlen deuten darauf hin, dass sich die im vergangenen Jahr eingeleitete Trendwende bei den Leerwohnungen ungebremst fortsetzt. Darauf weist eine Analyse der Credit Suisse hin.

Lesen Sie hier den Bericht vom 6. September im Immobilien Business.

Das Popcorn-Problem: warum die Schweiz verdichten muss – und weshalb das noch nicht funk­tio­niert

Der Wohnraum wächst. Doch der Platzbedarf der Bevölkerung wächst stärker.

Lesen Sie hier den Artikel vom 3. September in der NZZ.

Weiterer Rückgang der Leer­woh­nun­gen im Kanton Zürich

Die Knappheit auf dem Zürcher Wohnungsmarkt hat nochmals zugenommen. Der Rückgang der Leerwohnungen ist jedoch schwächer als im Vorjahr. Konkret standen am 1. Juni 2022 rund 4’660 Wohnungen leer, 860 weniger als 2021. Die Leerwohnungsziffer sank damit von 0,7 auf 0,6 Prozent – ein Wert, der letztmals vor zehn Jahren unterboten wurde.

Lesen Sie hier die Medienmitteilung vom 30. August des Kantons Zürich.

Müssen in Zürich nun viele alte Menschen um ihr Haus zittern?

Wer ein Haus hat, aber wenig einnimmt, gilt als Härtefall und erhält heute einen Steuerrabatt. Doch diese Regel könnte nach einem Gerichtsentscheid fallen.

Lesen Sie hier den Bericht im Tages Anzeiger vom 15. August.

«Es muss mehr passieren, um eine drohende En­er­gie­ar­mut zu vermeiden»

Allen Haushalten, die mit Gas oder Öl heizen, droht eine gesalzene Nebenkostenabrechnung. Der Bund diskutiert nun Massnahmen zur Entlastung.

Lesen Sie hier den Bericht vom 13. August im Der Bund.

Es gibt so wenig freie Miet­woh­nun­gen wie schon lange nicht mehr – die Preise dürften deutlich anziehen

Nach Jahren des Überangebots steuert der Schweizer Mietwohnungsmarkt auf eine Knappheit zu. Das dürfte die Mieten in die Höhe treiben, heisst es in einer Raiffeisen-Studie.

Lesen Sie hier den Bericht in der NZZ vom 11. August.

Bun­des­ge­richt zum Ei­gen­miet­wert: Haus­be­sit­zer sind keine Härtefälle

Das Bundesgericht hat die Härtefallklausel beim Eigenmietwert des Kantons Tessin aufgehoben. Abschläge bei geringem Einkommen können nicht gewährt werden. Der Entscheid dürfte für andere Kantone wegweisend sein.

Lesen Sie hier den Bericht in der NZZ vom 11. August.

Die Zinsen steigen, aber die Im­mo­bi­li­en­prei­se sinken nicht – ist das nur die Ruhe vor dem Sturm?

Wenn die Zinsen anziehen, sollten Immobilien günstiger werden. In der Schweiz ist allerdings von sinkenden Eigenheimpreisen noch wenig zu sehen. Das hat nicht zuletzt mit der geänderten Strategie vieler Hypothekarnehmer zu tun.

Lesen Sie hier den Bericht in der NZZ vom 6. August.

Der Im­mo­bi­li­en­boom dürfte bald zu Ende sein. Nun ist es Zeit, das Ri­si­ko­be­wusst­sein zu schärfen

Die Haus- und Wohnungsmärkte befinden sich an einem Wendepunkt – auch in der Schweiz.

Lesen Sie hier den Kommentar in der NZZ vom 3. August.

In «Züri Nord» verströmt die Stadt das Flair einer Metropole

Zürich ist eine pulsierende Stadt. Am dynamischsten ist sie jedoch nicht in den Postkarten-Quartieren der Altstadt und des Sees, sondern in den Vierteln, die in den letzten 30 Jahren im Norden entstanden.
Lesen Sie hier den Bericht im NZZ Magazin vom 21. Juli.

Un­gleich­ge­wich­te im Woh­nungs­markt nehmen weiter zu

Die Ungleichgewichte im schweizerischen Immobilienmarkt nehmen weiter zu. Damit setzt sich die Entwicklung fort, die seit Mitte des letzten Jahrzehnts zu beobachten ist. Dies zeigt die neueste Ausgabe des Monitors «Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt», der jährlich im Auftrag des BWO verfasst wird. Der Monitor zeigt auch, dass die Kluft zwischen Miete und Wohneigentum zunimmt. Trotz einer leichten Entspannung auf nationaler Ebene verknappt sich der Wohnraum regional teilweise deutlich, vor allem im Raum Zürich und Zug. Lässt die Bautätigkeit im Bereich von Mietwohnungen nach, führt dies in einzelnen Regionen zu einer unbefriedigenden Versorgungssituation oder verstärkt diese.

Lesen Sie hier die Medienmitteilung des Bundesamts für Wohnungswesen vom 20. Juli.

Ren­diteim­mo­bi­li­en: En­er­ge­ti­sche Sanierungen steigern den Wert

Auch ältere Renditeimmobilien waren in den letzten Jahren eine Anlageklasse mit Top-Renditen. Eigentümer, die Sanierungen auf die lange Bank geschoben haben, sollten aufgrund steigender Gas- und Ölpreise sowie Hypothekarzinsen aber jetzt handeln.

Lesen Sie hier den Artikel in der NZZ vom 12. Juli.

Das Mietrecht ist politisch blockiert – mit welchem Trick Bundesrat Parmelin nötige Reformen trotzdem möglich machen will

Das Schweizer Mietrecht hat mehrere anerkannte Schwachstellen. Dass das Gesetz angepasst werden kann, ist jedoch aufgrund der verhärteten Fronten im Parlament unrealistisch. Nun versucht es Bundesrat Parmelin auf einer tieferen Stufe – ohne Parlament, dafür mit einer Expertenkommission.

Lesen Sie hier den Artikel vom 29. Juni in der NZZ.

Einigung für ge­mein­nüt­zi­ge Bau­rechts­ver­trä­ge: Bund, Ge­nos­sen­schaf­ten und SBB geben bei ge­mein­nüt­zi­gem Wohnen Schub

Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO), Wohnbaugenossenschaften Schweiz und die SBB regeln mit einem Rahmenvertrag die Abgabe von Land im Baurecht. Damit besteht nun eine Grundlage für gemeinnützigen und damit langfristig preisgünstigen Wohnungsbau auf Arealen der SBB.

Lesen Sie hier die Medienmitteilung des Bundesamtes für Wohnungswesen vom 27. Juni.

Kann Parmelin das Mietrecht ent­po­li­ti­sie­ren?

Das Mietrecht ist politisch umstritten, aber seit Jahrzehnten scheitern selbst kleinste Anpassungsversuche. Bundespräsident Parmelin versucht nun, die Diskussion zu versachlichen. Ob es ihm gelingt, ist noch offen.

Lesen Sie hier den Artikel in der NZZ vom 22. Juni.

Gemeinderat versenkt über­ra­schend den Milliarden-Immodeal

Linke Stimmen haben den Bürgerlichen zum Sieg verholfen. Der Uetlihof-Kauf durch die Stadt Zürich ist vom Tisch.

Lesen Sie hier den Bericht vom 14. Juni im Tages-Anzeiger.

Wie steigende Im­mo­bi­li­en­prei­se die Inflation be­ein­flus­sen Serie: Inflation Preise sind nicht gleich Mieten – unmittelbar besteht keine Verbindung

Nach einer langen Abwesenheit hat sich die Inflation zurückgemeldet. Während in der Schweiz das Preisniveau zwischen 2008 und 2022, also über eine Periode von 14 Jahren, insgesamt unverändert geblieben war, liegt nun der hiesige Landesindex der Konsumentenpreise 2,9 % höher als vor einem Jahr. Bisher nichts Dramatisches, aber die Tendenz (steigend) beunruhigt.

Lesen Sie hier den Artikel auf avenir-suisse.ch vom 15. Juni.

Überhitzte Im­mo­bi­li­en­märk­te: Der Stresstest eines Konzerns zeigt, wie schnell sich Hunderte Millionen Franken Ei­gen­ka­pi­tal in Luft auflösen können

Peach Property überflügelte an der Börse die Konkurrenz, bis die Zinswende den Höhenflug gestoppt hat: Der CEO der Immobiliengesellschaft sieht seine Firma aber gut gewappnet für die straffere Geldpolitik.

Lesen Sie hier den Bericht in der NZZ vom 7. Juni.

Wohnen wird teurer – und das liegt nicht nur an den steil steigenden Nebenkosten

500 Franken – so stark werden die Nebenkosten einer typischen Mietwohnung im laufenden Jahr steigen. Doch das ist nicht alles: Wer auf Wohnungssuche ist, hat es doppelt schwer, da auch die Marktmieten wieder stärker anziehen.

Lesen Sie hier den Bericht vom 3. Juni in der NZZ.

Der Schweizer Im­mo­bi­li­en­markt unterliegt einer Teuerung

Eine scheinbar nie enden wollende Phase tiefer Zinsen hat die Immobilienwerte in luftige Höhen steigen lassen. Wie die COVID-19-Pandemie und der Ukraine-Krieg der Tiefzinsära ein Ende setzten und was das für den Schweizer Immobilienmarkt bedeutet. Der Immobilienmonitor Q2 über die Konsequenzen für Eigentümer, Mieter und Baufirmen.

Lesen Sie hier den Artikel vom 2. Juni auf credit-suisse.ch.

Die ideologisch geprägte Stadt­zür­cher Im­mo­bi­li­en­stra­te­gie gerät je länger, je mehr aus den Fugen

Der Stadtrat als Grosskäufer auf dem Zürcher Immobilienmarkt? Sicher nicht, beteuerte der Finanzchef Daniel Leupi noch 2020. Zwei Jahre später bietet er mit viel Elan und fremdem Geld bei einem Milliardendeal mit.

Lesen Sie hier den Kommentar vom 20. Mai in der NZZ.

Wie viele günstige Wohnungen sind genug? Einem linken Verein in der Stadt Zürich reichen zwei Drittel nicht: Er bringt die Ma­xi­mal­for­de­rung an die Urne

Die SBB planen in der Stadt Zürich einen anscheinend mieterfreundlichen Neubau. Doch der AL-nahe Verein Noigass will mehr. Dies könnte das Bauvorhaben mit 375 Wohnungen gefährden.

Lesen Sie hier den Bericht in der NZZ vom 10. Mai.

Stadt Zürich bietet um den Uetlihof mit Die Stadt Zürich will den Bürocampus Uetlihof erwerben.

Der norwegische Staatsfonds hat das Objekt Anfang des Jahres zum Verkauf ausgeschrieben.

Lesen Sie hier den Beitrag auf immobilienbusiness.ch vom 9. Mai.

Mieterinnen und Mieter können noch jahrelang auf stabile Mieten setzen

Langfristig werden auch Mietende die teureren Hypotheken zu spüren bekommen. Denn der Referenzzinssatz wird steigen und mit ihm der Mietzins. Doch das kann noch Jahre dauern, sind sich die Experten einig.

Lesen Sie hier den Bericht in der Sonntagszeitung vom 7. Mai.

Un­ter­brin­gung von Flücht­lin­gen - Leer­ste­hen­de Wohnungen füllen – mit dem «Ukraine-Rabatt»

Rund 45'000 Ukrainerinnen und Ukrainer sind in die Schweiz geflüchtet. Wo sie mittelfristig bleiben können, ist unklar. Potenzial sieht der Bund in leeren Wohnungen. Doch es gibt rechtliche Fallen.

Lesen Sie hier den Artikel auf srf.ch vom 4. Mai.

Immobilien: Warum es sich nicht mehr unbedingt lohnt zu kaufen

Dreizehn Jahre lang war es in der Schweiz günstiger, eine Wohnung zu kaufen als zu mieten. Mit dem jüngsten Zinsanstieg bei den Festhypotheken hat sich dies wieder geändert. Ob dadurch der Boom beim Wohneigentum stark gebremst wird, ist allerdings fraglich.

Lesen Sie hier den Artikel in der NZZ vom 3. Mai.

Woh­nungs­markt: Miet­re­gu­lie­rung zahlt sich nicht immer aus

Soll in Städten, in denen bezahlbare Wohnungsmieten immer seltener sind, in den Markt eingegriffen werden? Mit solchen Fragen beschäftigte sich eine Studie der Abteilung Makroökonomie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin. Fazit der Studie: Eine Mietregulierung kann die Einkommensungleichheit kurzfristig reduzieren sowie das  Verhältnis von Vermögen und Nationaleinkommen  –  dieses gilt als Indikator für Ungleichheit – dämpfen.  Allerdings hat sie auch ihren Preis in Form von unerwünschten Nebeneffekten.

Lesen Sie hier den Bericht vom 4. April auf baublatt.ch.

Was Krieg und Inflation für den Schweizer Im­mo­bi­li­en­markt bedeuten

Tiefe Inflation, niedrige Zinsen und ein robustes Wirtschaftswachstum: Diese drei Faktoren haben den Immobilienmarkt in den vergangenen 22 Jahren beflügelt. Nun kehren jedoch überall die Vorzeichen.

Lesen Sie hier den Bericht in der NZZ vom 24. März.

Wer 2023 eine Wärmepumpe will, sollte sie besser heute als morgen bestellen

Seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs und dem Anstieg der Erdöl- und Erdgaspreise wollen noch mehr Hausbesitzer als bisher ihre Heizung auf erneuerbare Energien umstellen. Vor allem die Installateure kommen mit der Arbeit kaum mehr nach.

Lesen Sie hier den Artikel vom 24. März in der NZZ.

Anpassung der Lex Koller: Der Ständerat hat das Vorhaben zu Recht versenkt

Der Nationalrat wollte sich wieder einmal mit der Frage nach zulässigen ausländischen Investitionen auf dem Schweizer Immobilienmarkt befassen. Die kleine Kammer hat diese Pläne nun aber vereitelt.

Lesen Sie hier den Kommentar vom 15. März in der NZZ.

Preis­an­stieg ohne Obergrenze

Der Markt für Wohneigentum ist leer gekauft, die Nachfrage bleibt ungebrochen. Zehn Gründe, warum der Trend anhalten wird.

Lesen Sie hier den Artikel in der NZZ vom 5. März.

Erobern Pen­si­ons­kas­sen den Im­mo­bi­li­en­markt?

Vorsorgeeinrichtungen kontrollieren nur 6% des Gesamtwerts des Immobilienmarkts und 17% des Mietmarkts. Dieser Trend ist seit 2008 stabil. Die Vorstellung, dass die Pensionskassen den Immobilienmarkt allmählich verschlingen und die Preise beeinflussen würden, ist zu relativieren.

Lesen Sie hier den Artikel vom 9. März von Avenir Suisse.

Wo Immobilien «wachgeküsst» werden

Die Corona-Pandemie hat am Immobilienmarkt der Schweiz neue Vorzeichen gesetzt. Ein Report der Credit Suisse benennt die neuen Trends.

Lesen Sie hier den Bericht vom 1. März auf finews.ch.

Eine ökonomische Frage des Masses

Katia Delbiaggio, Präsidentin der Eidgenössischen Kommission für Wohnungswesen, sagt in einem Interview, warum sie Eingriffe am Mietwohnungsmarkt als notwendig erachtet und wo diese Grenzen haben müssen. Ivo Cathomen, Immobilia, März 2022. Zum Artikel.

Wer es sich in Zürich in einer ge­mein­nüt­zi­gen Wohnung bequem gemacht hat, gibt sie nicht so schnell wieder her

In der Stadt Zürich ist die Fluktuation bei Wohnungen grösser als auf dem Land. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Statistischen Amts.

Lesen Sie hier den Bericht vom 23. Februar in der NZZ.

Der Kanton Zürich ist gebaut

Der Leerwohnungsbestand nimmt auch auf dem Land stetig ab, und das Bauland wird überall knapp. Das führt zu einer gewagten These, die sich bald bewahrheiten wird.

Lesen Sie hier den Artikel vom 23. Februar im Tages-Anzeiger.

BASS-Studie: Mie­ter­ver­band verbreitet Am­men­mär­chen der Um­ver­tei­lung

Die vom Mieterverband aufgrund der BASS-Studie verbreitete Umverteilung infolge angeblich nicht weitergegebener Hypothekarzinssenkungen ist ein Ammenmärchen und beruht auf falschen Annahmen: Die Bass-Studie vergleicht die Entwicklung des Mietpreisindexes mit der Entwicklung der Hypothekarzinsen und der Teuerung. Effektiv erfolgte Investitionen in den einzelnen Jahren fehlen vollständig. Gerade diese Kosten fallen aber ganz massiv ins Gewicht. Zudem wird die gesetzlich vorgesehene Zulässigkeit der orts- und quartierüblichen Mieten unterschlagen.

Lesen Sie hier die Medienmitteilung des HEV Schweiz auf presseportal.ch vom 23. Februar.

Preis­spi­ra­le am Häusermarkt - Erbschaften verleihen Im­mo­bi­li­en­boom zu­sätz­li­chen Schub

Durchs Erben haben viele Leute genug Geld für ein Haus oder eine Wohnung. Das lässt die Immobilienpreise weiter steigen.

Lesen Sie hier den Bericht vom 10. Februar auf srf.ch.

Ende des Booms? - Das Eigenheim bleibt für die meisten ein Traum

Auch wenn die Zinsen steigen, bleibt die Nachfrage nach Wohneigentum ungebrochen. Doch die Angebote nehmen ab.

Lesen Sie hier den Bericht vom 8. Februar auf srf.ch.

Polemik in einem der heissesten Im­mo­bi­li­en­märk­te der Schweiz: Soll der Zugang zu So­zi­al­woh­nun­gen erschwert werden?

In Genf sollen sich um subventionierte Wohnungen nur noch Personen bewerben dürfen, die seit mindestens vier Jahren im Kanton leben. Die Gegner sprechen von einer asozialen Scheinlösung, die erst noch Grenzgänger produziere.

Lesen Sie hier den Bericht vom 8. Februar in der NZZ.

Attraktiv, aber umstritten: Vor einem Jahr sind mit der Siedlung Hornbach in Zürich ge­mein­nüt­zi­ge Wohnungen an allerbester Lage entstanden. Musste das sein?

Auch ein Jahr nach Fertigstellung der neuen städtischen Überbauung im Seefeld gibt es Kritik. Unter anderem, weil eine frühere Bundesratsgattin dort ihr Architekturbüro hat.

Lesen Sie hier den Bericht in der NZZ vom 5. Februar.

Reform des En­er­gie­ge­set­zes - Pflicht zum Solardach auf allen Neubauten?

Bundesrätin Simonetta Sommaruga will den Ausbau der erneuerbaren Energie vorantreiben.

Lesen Sie hier den Bericht vom 3. Februar auf srf.ch.

Lasst die Türme wachsen

Die Stadt prüft, entlang des Gleisfelds eine Zone für Wolkenkratzer einzurichten. Richtig so.

Lesen Sie hier den Kommentar vom 1. Februar im Tages-Anzeiger.

Zürcher Volk stimmt im September über Kreis­lauf­wirt­schaft ab

Das Zürcher Stimmvolk wird voraussichtlich im September darüber abstimmen, ob es die Kreislaufwirtschaft in der kantonalen Verfassung verankern will. Dabei kommt nur der Gegenvorschlag des Kantonsrats vors Volk. Die Jungen Grünen ziehen ihre Initiative zurück.

Lesen Sie hier den Bericht vom 31. Januar auf toponline.ch

Wohn­ei­gen­tum: Vier Fakten zum Schweizer Im­mo­bi­li­en­markt, die Sie vielleicht nicht gewusst haben

Nur eine Minute weniger Pendelweg macht Wohnen sofort sehr viel teurer.

Lesen Sie hier den Bericht im cash.ch vom 22. Januar.

Mieten sollten 2021 stärker steigen als Ei­gen­heim­prei­se

Das Immobilienbarometer der Zürcher Kantonalbank sagt weiter steigende Wohnpreise voraus. Bei den Eigenheimpreisen dürfte sich das Wachstum in diesem Jahr allerdings etwas abschwächen, während sich das Mietpreiswachstum weiter beschleunigen könnte.

Lesen Sie hier den Bericht vom 17. Januar auf investrends.ch.

Al­ters­woh­nun­gen: Druck auf den Zürcher Stadtrat steigt

Die Stadt soll rasch vorwärtsmachen mit dem Bau zusätzlicher Alterswohnungen. Dies verlangt eine Volksinitiative, die am Dienstag mit 7000 Unterschriften eingereicht worden ist.

Lesen Sie hier den Artikel vom 4. Januar im Tages-Anzeiger.