Medienberichte

Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaf­ten in der Corona-Krise

Wohnungsbau in Zürich auch 2020 rückläufig

Die Zahl der Neubauwohnungen in der Stadt Zürich geht weiter zurück. Im Jahr 2020 wurden 1772 Wohnungen fertiggestellt – die tiefste Zahl seit zehn Jahren.

Lesen Sie hier den Artikel auf nau.ch vom 10. Februar.

Zürich kopiert Basel und hilft Firmen bei den Ge­schäfts­mie­ten

Die Stadt will Unternehmen, die wegen der Corona-Krise leiden, unter die Arme greifen – jedoch nur, wenn die Vermieter auch mitmachen.

Lesen Sie hier den Artikel in der NZZ vom 10. Februar.

Was gilt in Zukunft, wenn eine Heizung zu ersetzen ist? Der Kantonsrat bestätigt den vom Re­gie­rungs­rat vor­ge­zeich­ne­ten Zürcher Weg

Massgebend beim Ersatz von Wärmeanlagen sollen in Zukunft die Kosten über ihre ganze Lebensdauer sein. Der Kantonsrat hat damit am Montag den Kern des Energiegesetzes gegen die Stimmen von SVP und FDP festgesetzt.

Lesen Sie hier den Artikel in der NZZ vom 8. Februar.

In Albisrieden wütet die Abrissbirne. Die Wohn­for­sche­rin sagt: «Plötzlich wird die viel­be­spro­che­ne Verdichtung in unserem Quartier Realität»

Zürich soll bis 2040 um 100 000 Einwohner wachsen. Im Fokus stehen Randquartiere wie Albisrieden. Verschwindet zu viel? Ein Spaziergang.
Lesen Sie hier den Artikel in der NZZ vom 8. Februar.

«Die Situation für Ge­schäfts­mie­ter ist nicht mehr so dramatisch wie 2020»

Trotz Corona viel zu tun: Der Chef von Wincasa, dem grössten Immobiliendienstleister der Schweiz, bereitet sich auf die Zeit nach der Pandemie vor.
Lesen Sie hier den Artikel in der NZZ am Sonntag vom 6. Februar.

Mie­ten­deckel: Berlin wollte das Wohnen verbilligen. Der Schuss ging nach hinten los

Vor einem Jahr fror Berlin die Mieten ein. Der Wohnraum hat sich seither dramatisch verknappt.

Lesen Sie hier den Artikel in der NZZ am Sonntag vom 6. Februar.

Hilfe für Zürichs Restaurants und Läden: Stadt bezahlt Vermietern Mil­lio­nen­pa­ket

Um das Gewerbe zu retten, spricht die Stadt 20 Millionen und sie übernimmt einen Drittel des Mietzinses. Auch die Eigentümer müssen verzichten.
Lesen Sie hier den Bericht im Tages-Anzeiger vom 4. Februar.

Streit um «Zürich-Finish» bei den Energie-Mu­ster­vor­schrif­ten

Der Zürcher Kantonsrat hat heute die Debatte zu Änderungen am Energiegesetz begonnen. Im Vordergrund steht die Senkung des Energieverbrauchs von Gebäuden. Die Klima-Allianz-Parteien wollen dabei weiter gehen, als es die Mustervorschriften der Kantone verlangen. Das stösst auf Widerstand.

Lesen Sie hier den Artikel vom 1. Februar auf nau.ch.

Ge­schäfts­mie­ten in Zeiten von Corona: ein letzter Aufruf an un­nach­gie­bi­ge Vermieter

Die Vermieter haben das Covid-19-Geschäftsmietegesetz mit dem Argument bekämpft, es brauche keine staatlich verordneten Mietzinssenkungen. Die Parteien würden sich freiwillig privat einigen. Dieses Versprechen müssen die Vermieter nun dringend einlösen.
Lesen Sie hier den Artikel in der NZZ vom 29. Januar.

In der Stadt Zürich sind die Un­ter­schie­de zwischen den Woh­nungs­mie­ten riesig

Zehn Prozent aller Dreizimmerwohnungen in Zürich kosten weniger als 840 Franken pro Monat. Das ist der tiefste Wert aller Regionen im Kanton. Die Stadt hält allerdings auch bei den teuersten Mieten mit.
Lesen Sie hier den Artikel vom 27. Januar in der NZZ.

Trotz Forderung nach freier Sicht auf den Zürichsee: Hecken und Gar­ten­mau­ern dürfen am Ufer doch höher als 1,4 Meter sein

Bis am Montag lag ein Referendum gegen Bestimmungen zum Bauen am See in der Luft. Nun ebnen die Grünen im letzten Moment den Weg zu einem Kompromiss mit den Bürgerlichen, ohne SP und GLP.
Lesen Sie hier den Artikel vom 27. Januar in der NZZ.

In Sachen Di­gi­ta­li­sie­rung Massstäbe setzen

#VorreiterDerImmobilienbranche:
Bereits vor sechs Jahren hat Livit die systematische Digitalisierung ihrer Geschäftsfelder in die Hand genommen. 2020 mit all seinen Widrigkeiten belegt, dass die Strategie aufgeht. Wolfgang Stiebellehner, Leiter Bewirtschaftung beim Real Estate Manager, zum Nutzen und den Herausforderungen der digitalen Transformation für Livit, Eigentümer von Immobilien, Mieter und Partner.
Lesen Sie hier das Interview vom 24. Januar mit unserem Vorstandsmitglied Wolfgang Stiebellehner in der NZZ.

Viel Lärm um die Ge­schäfts­mie­ten – man hätte es besser machen können

Im zweiten Lockdown übernimmt der Bund einen guten Teil der Fixkosten. Das nimmt Vermietern und Mietern die Motivation, Mieterleichterungen auszuhandeln. Eine frühe Lösung mit einer Kostenteilung Mieter - Vermieter - Staat wäre wohl günstiger gewesen.

Lesen Sie hier den Bericht von Andrea Martel vom 15. Januar in der NZZ.

Im­mo­bi­li­en­markt: Wohin mit all den leeren Büros?

Trotz eines massiven Nachfragerückgangs im vergangenen Jahr, wächst das Angebot an Büroflächen in der Schweiz fast ungebremst weiter. Zusätzlich macht sich noch ein weiteres, beunruhigendes Phänomen immer stärker bemerkbar.

Lesen Sie hier den Bericht vom 15. Januar auf finews.ch.

Schweizer Im­mo­bi­li­en­markt profitiert von der Pandemie

Der Schweizer Immobilienmarkt hat nach wie vor eine hohe Attraktivität. Logistik-Immobilien stechen dabei als "Rising Star" hervor und Nachhaltigkeit steht bei Kaufentscheidungen immer mehr im Fokus, wie eine aktuelle Studie von EY Schweiz zeigt.

Lesen Sie hier den ganze Bericht vom 13. Januar auf investrends.ch.

Beim Rennen um mehr ge­mein­nüt­zi­ge Wohnungen in Zürich harzt es gewaltig

Bis 2050 soll der Anteil gemeinnütziger Wohnungen in der Stadt Zürich von einem Viertel auf einen Drittel steigen. Vier Jahre lang hat er sich nun aber kein bisschen erhöht – weshalb von linker Seite im Gemeinderat «radikalere Massnahmen» verlangt werden.

Lesen Sie hier den Artikel vom 13. Januar in der NZZ.

Gerangel ums Zürcher Stadt­prä­si­di­um, eine Frau für die FDP und eine prominente SP-Kandidatin – so po­si­tio­nie­ren sich die Parteien für die brisante Stadt­rats­wahl in einem Jahr

Gleich vier Zürcher Stadträte könnten 2022 nicht mehr antreten. Ein Jahr vor der Neubestellung der Regierung bringen sich mögliche Nachfolger in Position.

Die Übersicht finden Sie hier im Artikel vom 13. Januar in der NZZ.

Schweizer Im­mo­bi­li­en­ak­ti­en bieten attraktive und konstante Dividenden

Die relativ stabile Dividende von Immobilienaktien können Anleger als Ersatz für ausfallende Zinsen nutzen. Das geht aber nicht ohne höhere Risiken.
Lesen Sie hier den Bericht vom 8. Januar in der NZZ.

Preise und Mieten im Corona-Jahr 2020 gestiegen

Die Corona-Krise hat dem Schweizer Immobilienmarkt ihren Stempel aufgedrückt. Das Wohnen an sich hat aufgrund der Pandemie an Bedeutung gewonnen und die Zahlungsbereitschaft erhöht: Sowohl die Preise für Wohneigentum als auch die Mieten sind 2020 gestiegen.

Lesen Sie hier den Artikel vom 5. Januar auf presseportal-schweiz.ch.

Wie dem Kanton Millionen entgehen

Hausbesitzer sparen Steuern, weil der Kanton bei der

Schätzung von Liegenschaften mit Hypozinsen von 4.75 Prozent kalkuliert. Jetzt regt sich Widerstand im Steueramt.

Lesen Sie hier den Artikel vom 4. Januar im Tages-Anzeiger.

Mehr Recycling, mehr Resilienz: Wie Martin Neukom in Zürich die Kreis­lauf­wirt­schaft ankurbeln will

Der Zürcher Regierungsrat will den schonenden Umgang mit Rohstoffen und Materialien in der Verfassung verankern – dies als Gegenvorschlag zu einer Volksinitiative der Jungen Grünen.
Lesen Sie hier den Artikel in der NZZ vom 22. Dezember.

Kommission will Elek­tro­hei­zun­gen in Zürich rascher verbieten

Statt bis 2035 sollen Hausbesitzer im Kanton Zürich nur bis ins Jahr 2030 Zeit haben, um bestehende Elektroheizungen und -boiler durch umweltschonendere Technologien zu ersetzen. Dies fordert die vorberatende Kantonsratskommission.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel auf bluewin.ch vom 17. Dezember.

Nach­fra­ge­boom nach Ei­gen­tums­woh­nun­gen nach Corona-Lockdown

Eigentumswohnungen sind in der Schweiz so begehrt wie nie. Wohnungen verkaufen sich jetzt besser als vor der Coronakrise.

Lesen Sie hier den Bericht im cash vom 18. Dezember.

UBS-Index zeigt Im­mo­bi­li­en­bla­se an

Der Swiss Real Estate Bubble Index der UBS ist im dritten Quartal auf 2,05 gestiegen. Ein Wert ab zwei signalisiert eine Immobilienblase. Ein wesentlicher Grund für das Ungleichgewicht ist die Corona-Krise.

Lesen Sie hier den gesamten Bericht vom 6. November von investrends.ch.

Ständerat gespalten in Sachen Mietrecht

Der Ständerat hat eine Motion für eine umfassende Überprüfung der geltenden Mietzinsregeln verabschiedet. Der HEV Schweiz hält ein umfassendes Mietrechtsprojekt für unrealistisch. In den letzten Jahren sind solche Grossprojekte im Mietrecht stets gescheitert. Der HEV Schweiz setzt sich stattdessen für die rasche Umsetzung der bereits überwiesenen Vorstösse für die Beweiserleichterung der Ortsüblichkeit der Mietzinse sowie zur Stärkung von Treu und Glauben bei Mietverträgen ein.

Lesen Sie hier die Medienmitteilung des HEV Schweiz vom 15. Dezember.

Zürich ändert Bau- und Zo­nen­ord­nung - Business-Apartments zählen nicht mehr als Wohnungen

In Wohnquartieren soll es weniger Gebäude mit anonymen Zweitwohnungen mehr geben. Für die Hotellerie gelten andere Regeln.
Lesen Sie hier den Beitrag von Ev Manz im Tages-Anzeiger vom 07. Dezember

Aus für Covid-19-Ge­schäfts­mie­te­ge­setz

Geschäfte, die wegen Corona-Massnahmen im Frühling schliessen mussten, müssen die ganze Miete bezahlen. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat das Covid-Geschäftsmietegesetz endgültig abgelehnt. Das Gesetz sah vor, dass etwa Ladenmieterinnen oder Restaurantpächter nicht den vollen Mietzins bezahlen müssen, wenn ihr Geschäft im Frühling wegen Corona geschlossen wurde. Gegen die Mieterlasse stimmte die bürgerliche Mehrheit im Ständerat. Sie argumentierte, diverse Kantone hätten bereits Regelungen für Mieterlasse gefunden. Für alle anderen betroffenen Unternehmen seien Härtefallhilfen der bessere Weg.

Zentralplus, 2. Dezember.

Zürcher Stadtrat wählt beim Mehr­wert­aus­gleich die Maximal-Variante

In der Stadt Zürich kommt die Festlegung der Mehrwertabgabe einen Schritt weiter. Der Stadtrat hat sich entschieden aufs Ganze zu gehen und einen Abgabesatz bei Auf- und Umzonungen von 40 Prozent festzulegen. Nun muss der Gemeinderat weiter darüber entscheiden.

Lesen Sie hier den Beitrag vom 2. Dezember auf toponline.

«Es gibt kein allgemeines Recht darauf, in der Stadt zu wohnen»

Der Zürcher Wohnungsmarkt hat sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt. Einer der sich mit der Entwicklung auskennt, ist der Immobilienexperte Rolf Walther. Der ehemalige FDP-Kantonsrat über «schein-subventionierten Wohnraum» und die Wichtigkeit der Natur in Stadtnähe.

Lesen Sie das spannende Interview vom 1. Dezember von Isabel Brun auf tsri.ch.

Keine Miet­zins­re­duk­ti­on: Re­fe­renz­zins­satz wird nicht gesenkt

Die Zinssätze von Hypotheken sind in der Schweiz im Durchschnitt gesunken. Allerdings ist die Änderung so klein, dass sie keinen Einfluss auf den Referenzzinssatz hat. Dieser ist für Mietzinse massgebend.

Der Hypothekarische Referenzzinssatz bleibt unverändert bei 1,25 Prozent. Dies gab das Bundesamt für Wohnungswesen am Dienstag bekannt. Der Referenzzinsatz hat Einfluss auf die Mietzinsen und wird vierteljährlich anhand des Durchschnitts der Hypothekarzinsen berechnet. Dieser ist in der letzten Dreimonatsperiode etwas gesunken, von 1,33 auf 1,3 Prozent.

Eine Senkung des Referenzzinssatzes sei damit nicht gerechtfertigt, so das Bundesamt für Wohnungswesen. Gemäss Berechnungsgrundlage werde der Referenzzinssatz erst gesenkt, wenn die durchschnittlichen Hypothekarzinssätze unter die Marke von 1,13 Prozent fallen sollten.

Lesen Sie hier den Artikel im Bote vom 1. Dezember.

Private Innenhöfe und Dach­ter­ras­sen sollen für alle frei zugänglich werden

Als die Genossenschaftssiedlung Kalkbreite vor sechs Jahren eröffnet wurde, galt sie im rot-grünen Zürich für manche als modellhaft – auch in der Frage, wie offen man wohnen sollte. Dazu passten die Gross-Haushalte, Gemeinschaftsräume und Gemeinschaftsgärten. Und natürlich wurde auch der Innenhof des eindrücklichen Baus über dem Tramdepot im Kreis 4 so gestaltet, dass er öffentlich zugänglich ist. Es hat dort einen Spielplatz, der von Familien im Quartier genutzt wird, aber auch eine Dachterrasse. Zu Letztgenannter hatte die Öffentlichkeit aber bald einmal keinen Zugang mehr – weil die Bewohnerinnen und Bewohner mehr Platz benötigten als gedacht. Fakt ist aber auch, dass es Probleme mit Nachtruhestörungen gab.

Das offene Modell, das auch andere Genossenschaften verfolgen, ist ein Gegensatz zu manchen Siedlungen, wo Innenhöfe von hohen Fassaden ummauert sind – die typische Blockrandbebauung eben. Dieses Modell soll nun aufgebrochen werden und die «Kalkbreite» zum Vorbild für andere Bauten in der Stadt werden. Das geht aus Verhandlungen hervor, die zurzeit im rot-grün dominierten Stadtparlament laufen.

In einer Kommission wird die Stadtplanung der Zukunft besprochen, konkret der kommunale Siedlungsrichtplan. Die Stossrichtung, welche links-grüne Parteien verfolgen, lässt aufhorchen: Private Innenhöfe, Dachterrassen und andere Aussenräume sollen, wenn immer möglich, öffentlich zugänglich gemacht werden. Die Bürgerlichen befürchten, dass private Bauherren künftig sogar zu einer Öffnung gezwungen werden.   

Lesen Sie hier den Artikel von Michael von Ledebur und Daniel Fritzsche in der Neue Zürcher Zeitung  vom 26. November.     

Mietvertrag wird erstmals digital signiert

Das Vermietungsportal Flatfox, das Immobilienunternehmen Verit und der Experte für elektronisches Signieren, Skribble, haben gemeinsam einen digitalen Mietvertrag entwickelt. Nun wurde das erste Schweizer Exemplar seiner Art von beiden Parteien rechtsgültig unterzeichnet.
Lesen Sie hier den Bericht vom 24. November auf punkt4info.

Das Bun­des­ge­richt stärkt mit einer Pra­xis­än­de­rung die Stellung der Vermieter

Mieter haben unter bestimmten Voraussetzungen das Recht, den Anfangsmietzins anzufechten. Nun hat das Bundesgericht in einem Leitentscheid seine Rechtsprechung zur Anfechtung des Anfangsmietzinses angepasst.

Lesen Sie hier den Beitrag von Kathrin Alder in der NZZ vom 16. November.

Markt für Eigenheime bleibt stark

Die Preise für Wohneigentum steigen so stark wie schon lang nicht mehr. Das hat verschiedene Gründe.

Lesen Sie hier den Kommentar von Andrea Martel in der NZZ vom 23. Oktober 2020.

Die Fa­mi­li­en­woh­nung hat ausgedient

In zwei Dritteln aller Haushalte leben Paare und Singles. Weil grosse Wohnungen für sie zu teuer sind, stehen diese zunehmend leer. Kleine Einheiten sind hingegen rar und begehrt.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel von David Strohm vom 10. Oktober in der NZZ am Sonntag.

Coronavirus verstärkt Trends auf dem Im­mo­bi­li­en­markt

Dank einer raschen aber noch unvollständigen Erholung vom coronabedingten Wirtschaftseinbruch im ersten Halbjahr beschränken sich die unmittelbaren negativen Folgen im Schweizer Immobilienmarkt auf kleinere Teilsegmente. Grössere Sorgen bereiten den Immobilieninvestoren der von der Pandemie beschleunigte Wandel der Arbeitsformen. Sicher ist, dass in Zukunft das Homeoffice einen höheren Stellenwert einnehmen wird und dadurch der Büroflächenbedarf sinkt. Da die Produktivitätswerte im Homeoffice mit der Zeit abnehmen und die Innovationskraft sinken dürften, erwarten wir keine radikale Abkehr vom Büro, sondern eher eine graduelle Anpassung an die neuen Arbeitswelten.

Lesen Sie hier den gesamten Bericht der CREDIT SUISSE vom 08. Oktober.

Die Zweit­woh­nungs­in­itia­ti­ve hat den Berg­ge­bie­ten geschadet

Mit der Annahme der Zweitwohnungsinitiative wollten die Städter die Verschandelung der Bergregionen stoppen. Sie haben damit aber auch die Arbeitslosigkeit in den Tourismusgebieten erhöht. Es gäbe bessere Wege, das anvisierte Ziel zu erreichen.

Lesen Sie hier den Kommentar von Andrea Martel in der NZZ vom 2. Oktober.

In diesen Metropolen droht eine Im­mo­bi­li­en­bla­se

Trotz der schwersten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg sind die Preise für Wohnimmobilien in vielen Grossstädten weltweit munter weiter gestiegen. Das dürfte nicht ohne Folgen bleiben.

Lesen Sie hier den Artikel von Michael Schäfer in der NZZ vom 1. Oktober.

Was bedeutet es für den Bü­ro­flä­chen­markt, wenn sich Home-Office durchsetzt?

Die Corona-Krise trifft den Büromarkt gleich doppelt: Sie hat eine Rezession ausgelöst und der Arbeit von zu Hause aus Schub verliehen. In einer neuen Umfrage gibt fast ein Drittel der Firmen an, weniger Fläche zu benötigen.

Lesen Sie hier den Artikel von Andrea Martel in der NZZ vom 1. Oktober.

Statistisch gesehen haben nach acht Jahren alle Wohnungen in Zürich neue Bewohner

Die Leerwohnungsziffer tendiert gegen null, die Klagen über den ausgetrockneten Wohnungsmarkt nehmen nicht ab. Und doch werden pro Jahr 28 000 Wohnungen in Zürich neu bezogen, wie erstmals publizierte Zahlen zeigen.

Lesen Sie hier den Bericht von Adi Kälin am 29. September in der NZZ.