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  • Credit Suisse, September 2018: Damals Butterberge und Milchseen, heute Wohnungsberge
    Nach Butterbergen und Milchseen in früheren Jahren hat die Schweiz jetzt Berge von leeren Wohnungen. Diese sind 2018 erneut um die Grösse einer kleinen Geisterstadt mit 8020 Wohnungen gewachsen. Im Unterschied zur landwirtschaftlichen Überproduktion in den 1980er-Jahren ist diese Fehlentwicklung jedoch nicht durch eine Subventionspraxis bedingt, sondern durch rein privatwirtschaftliches Agieren. Lesen Sie den ganzen Bericht hier
  • HEV Schweiz, 22. August 2018: Formvorschriften ohne Sinn und Zweck beseitigen!
    Der Hauseigentümerverband Schweiz begrüsst den Entscheid der Rechtskommission des Ständerates, zwei unnötige und widersinnige Formularhürden im Mietrecht zu beseitigen. Die beiden Formalismen haben keinerlei Schutzzweck, sie sind eine reine Schikane. Link
  • Stadt Zürich, Hochbaudepartement, 17. Juli 2018: Teilinkraftsetzung der BZO 2016 rückt in Griffnähe
    Viele Bauherrschaften warten auf eine Inkraftsetzung der BZO 2016. Darum hat das Hochbaudepartement den geplanten Termin einer Teilinkraftsetzung auf den 1. November 2018 vorverlegt. Baugesuche, die von den Vorteilen der BZO 2016 profitieren wollen, können ab sofort eingereicht werden. Link
  • Lokalinfo, 20. Juli 2018: Regierungsrat erlässt Verordnung für preisgünstigen Wohnraum
    Die Stimmberechtigten des Kantons Zürich stimmten im September 2014 einer Ergänzung des Planungs- und Baugesetzes (PBG) für preisgünstigen Wohnraum zu. Damit der neue § 49b PBG in Kraft treten kann, ist eine Verordnung erforderlich. Der Regierungsrat hat diese nun erlassen, heisst es in einer Mitteilung. Link
  • Baublatt, 6. Juli 2018: Zürcher BZO: Streit zwischen Heimatschutz und Stadt beendet
    Im Streit um die Teilrevision der Zürcher Bauzonenordnung (BZO 2016) konnten sich der Heimatschutz und die Stadt Zürich einigen. Laut dem Zürcher Hochbaudepartement ist damit nun ein wichtiger Schritt für die Teil-Inkraftsetzung der Regeln getan. Link
  • SDA, 1. Juli 2018: Mietrecht für Airbnb-Zeitalter umstritten
    Vom Bundesrat vorgeschlagene Mietrecht-Vereinfachungen zugunsten von Online-Plattformen werden unterschiedlich aufgenommen. Der Mieterverband unterstützt sie, die Hauseigentümer finden sie unnötig. Im Raum steht auch die Angst vor knapper werdendem Wohnraum. Link
  • SDA, 28. Juni: Kanton Zürich: Neue Regeln für Planen und Bauen im Uferbereich
    Das Planen und Bauen im Uferbereich am Zürichsee soll neu geregelt werden. In Zukunft können die Gemeinden über Bauprojekte in dem sensiblen Bereich selbst entscheiden. Baugesuche werden nicht mehr von der kantonalen Baudirektion bearbeitet, sondern von der jeweiligen Gemeinde. Link
  • economiesuisse, 7. Juni 2018: Zersiedelung: Starre Verbote verunmöglichen eine sinnvolle Entwicklung
    Mit 135 zu 33 Stimmen hat sich der Nationalrat heute gegen die Zersiedelungsinitiative ausgesprochen. economiesuisse begrüsst diesen Entscheid. Auch dem Wirtschaftsdachverband ist der sorgfältige Umgang mit dem verfügbaren Bauland ein wichtiges Anliegen. Ein starres Verbot neuer Einzonungen ist jedoch der falsche Ansatz und bestraft jene Gemeinden, die bislang zurückhaltend eingezont haben. Zielführender ist der Abbau von Vorschriften, um stärkere Anreize für eine Siedlungsentwicklung nach innen zu schaffen. Link
  • Cash, 05. Juni 2018: Angebotsmieten in der Schweiz stagnieren im Mai
    Bei den Angebotsmieten in der Schweiz war auch im Mai Stagnation angesagt. Die Angebotsmieten sind gegenüber dem April unverändert geblieben, teilte der Immobilienportalbetreiber Homegate am Dienstag mit. Der Mietindex der Schweiz bleibt demnach bei 113,5 Punkten. Link
  • NZZ, 30. April 2018: Private Gesellschaften besitzen immer mehr Immobilien in Zürich
    Private Gesellschaften kaufen vermehrt Immobilien in Zürich, gleichzeitig besitzen Privatpersonen etwas weniger Wohnungen. Dieser Trend zeigt sich sehr ausgeprägt in Albisrieden. Link
  • Cash, 24. April 2018: Höhere Mietkosten beim Wohnungswechsel
    In der Schweiz sinken die Mietpreise weiter und die Auswahl an Wohnungen wird grösser. Doch wer seine Wohnung wechselt, muss trotzdem tiefer ins Portemonnaie greifen. Link
  • SRF, 1. April 2018: Wenn Wohnen zum Luxus wird: Wer ist schuld an der Wohnungsnot?
    Wie schafft man günstigen Wohnraum? Sollen die Städte mehr Boden kaufen? Braucht es mehr Genossenschaften? Nach der Diskussion im «Club» streiten die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und der Filmemacher Thomas Haemmerli («Die Gentrifizierung bin ich») hier weiter. Lesen Sie den interessanten Artikel hier.
  • NZZ, 29. März 2018: "Kollaboration wird überlebensnotwendig" 
    Andreas Ingold, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Immobilienbewirtschafters Livit sieht viele Veränderungen auf die Branche zukommen. Digitalisierung und Tiefzinsen stossen sie an. Lesen Sie hier das Interview. 
  • NZZ, 21. März 2018: Der Bundesrat will das Mietrecht ans Airbnb-Zeitalter anpassen
    Mieter sollen ihre Wohnung einfacher auf Buchungsplattformen wie Airbnb anbieten können. Der Bundesrat hat am Mittwoch eine Änderung des Mietrechts in die Vernehmlassung geschickt. Nach seinem Willen soll der Vermieter nicht jedes Mal sein Einverständnis zur Untermiete geben müssen. Link
  • SRF, 5. März 2018: Grünes Anliegen in der Kritik: Zersiedelungsinitiative: zu radikal, zu kompliziert
    «Planungsblödsinn», «Wohlstands-» und «Totalverhinderungsinitiative»: Der Ständerat findet harte Worte für die Vorlage. Link
  • Cash, 2. März 2018: Angebotsmieten stagnieren im Februar
    Die Angebotsmieten in der Schweiz haben im Februar stagniert. Der vom Immobilienportalbetreiber Homegate in Zusammenarbeit mit der ZKB erhobene Mietindex liegt wie schon im Januar bei 113,7 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sanken die Mieten um 0,2%, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst. Link
  • Credit Suisse, 27. Februar 2018: Schweizer Immobilienmarkt 2018: Konjunktur kommt wie gerufen
    Der Schweizer Immobilienmarkt wird bedrängt durch rekordhohe Ausweitung, wachsende Leerstände und Druck auf die Mieten. Genau im richtigen Moment kommt ihm die Konjunktur zu Hilfe. Der kräftige und breit abgestützte Wirtschaftsaufschwung wird die Nachfrage in allen Segmenten beleben. Wie viel der konjunkturelle Rückenwind in den einzelnen Teilmärkten allerdings zu bewirken vermag, ist stark von der jeweiligen Ausganslage abhängig. 
    Dem Eigenheimmarkt verhilft die Konjunktur zu einer Rückkehr zu solidem Preiswachstum. Auf dem Büroflächenmarkt verstärkt die Nachfragebelebung die deutlichen Zeichen der Stabilisierung. Hochwillkommen ist der Aufschwung insbesondere auf dem Mietwohnungsmarkt. Das wachsende Überangebot lässt sich damit zwar nicht aufhalten, doch die Nachfragebelegung mindert die Folgen einer Bautätigkeit, die derzeit alleine durch den Renditevorteil von Immobilienanlagen getrieben ist. Ganz anders dagegen die Situation auf dem Verkaufsflächenmarkt: Hier dominieren die strukturellen Anpassungen an das vom Internet veränderte Einkaufsverhalten die konjunkturellen Impulse eindeutig.
  • NZZ, 27. Februar 2018: Wie das Mietrecht Neumieter bestraft
    Die Marktmieten liegen in der Schweiz teilweise mehr als 60% über den Bestandesmieten. Schuld daran ist nicht zuletzt das Mietrecht. Link
  • NZZ, 15. Februar 2018: Aufzonen ist nicht mehr gratis
    Der Regierungsrat hält an seinen 2016 festgelegten Eckwerten für den Ausgleich der Planungsmehrwerte fest. Die Vorlage, die nun an den Kantonsrat geht, setzt auch auf ein bekanntes Instrument. Link
  • Immobilien Business, 12. Februar 2018: Zürich: Wohnungsbestand nimmt zu
    2017 wurden in Zürich 2.662 Wohnungen fertiggestellt. Knapp 6.000 Wohnungen sind derzeit in Bau, teilt Statistik Stadt Zürich mit. Link
  • Cash, 23. Januar 2018: Werden die tieferen Mieten zum Problem für Pensionskassen?
    In der Schweiz kommen die Mieten immer stärker unter Druck. Für Pensionskassen bedeutet das tiefere Renditen. Und für die Versicherten könnte das zum Problem werden. Link
  • Tages-Anzeiger, 14. Januar 2018: Hilfe von rechts für Zürichs Stadtrat
    Die Stadt will verdichtet bauen und streitet darum mit dem Heimatschutz. Nun erhält die rot-grüne Regierung Unterstützung aus Bern. Link
  • Cash, 27. Dezember 2017: Das sind die Immobilien-Trends 2018
    Leere Wohnungen, günstige Hypotheken und hohe Preise: Viele Trends am Schweizer Immobilienmarkt werden sich 2018 fortsetzen. Dennoch könnte es einige Überraschungen geben. Link
  • Cash, 18. Dezember 2017: Schweizer Pensionskassen investieren vermehrt in Immobilien und Aktien
    Die Schweizer Pensionskassen haben in den Jahren 2012 bis 2016 auf der Anlageseite flüssige Mittel und Obligationen abgebaut und im Gegenzug vermehrt in Immobilien, Aktien sowie alternative Anlagen investiert. Link
  • Credit Suisse, Dezember 2017: Büroflächenmarkt Schweiz 2018: Fragile Stabilisierung
    Nach fünf schwierigen Jahren deuten die neusten Daten des Schweizer Büroflächenmarktes auf eine leichte Verbesserung der Situation. Gleichzeitig beschleunigt aber das Tiefzinsumfeld die Projektierungsaktivitäten neuer Büroflächen. Angesichts des unverändert hohen Angebotsniveaus und der nur verhaltenen Nachfrageimpulse stellen diese neuen Kapitalzuflüsse eine Gefährdung für die fragile Stabilisierung des Schweizer Büroimmobilienmarktes dar. Die Hoffnungen ruhen daher ganz auf der graduellen Erholung der Schweizer Wirtschaft im Jahr 2018 und darauf, dass diese die Flächennachfrage ausreichend zu stimulieren vermag. Link



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